Mittwoch, 3. Oktober 2007
Melanchoholics - Live Visuals - UT Connewitz
Live Visualisierung für die Postrockband im UT connewitz. In diesem ehamaligen Kino spielten wir zusammen mit Troum und Nadja.
Montag, 23. Juli 2007
Faust auf der Suche - Visuelle Konzertbegleitung
Als besonderen Abschluss für die Sommersaison 2007 entschieden sich die Ludwigsburger
Schlossfestspiele mit ihrem Chor und Orchester verschiedene Vertonungen der Faust Mythologie zu interpretieren und als zusätzliches künstlerisches Element filmische Fragmente in das Konzert einzubinden. Zur gespielten Musik sollte eine „Visualisierung“ der aufgeführten Stücke gezeigt werden und zwar notabene stets synchron zur Musik und dies während knapp 90 Minuten Konzertdauer.
Freitag, 3. November 2006
Splitterflüsse – Der Einfluss jüdischer Mystik auf die Philosophie Benjamins, Foucaults, Derridas und Deleuzes
Seitenzahl: 102 Seiten
Preis: 16,80 Euro
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-937982-11-3
Lieferbar seit November 2006
Mit der Kabbala, der spezifisch jüdischen Form der Mystik, ist im frühen Mittelalter ein Denkmodell in die abendländische Geistesgeschichte hineingeworfen worden, dessen Ausläufer sich überraschenderweise bis in den philosophischen Poststrukturalismus der Gegenwart nachweisen lassen.
Alexander König macht sich auf Spurensuche und findet manches. Kabbalistische Vorstellungen ergießen sich von fast schon herätischen (früh-)mittelalterlichen Bibelauslegungen bis in die Überlegungen großer Denker der Moderne wie Walter Benjamin, Jacques Derrida und Gilles Deleuze. Der Diskurs um die Kabbala hat sich immer mehr zu einem des geistigen „Drängens” an sich entwickelt; anstelle des Denkens des Seins tritt ein solches des Werdens.
Die auf der beiliegenden DVD dokumentierte Audio/Video-Performance versucht den Gedanken des freien Werdens auf das Medium Film zu übertragen.
Dienstag, 3. Mai 2005
Splitterflüsse - Abschlussfilm
Meine Abschlussfilm an der Merz-Akademie Stuttgart. In ihm werden Fragestellungen in Bezug auf (filmischem) Raum, Zeit und Perspektive behandelt.
Montag, 3. Mai 2004
Deconstructor (Software)
Burroughs war gestern – warum noch selber Texte mischen? Mit dem hier vorliegenden Tool, dem Prototyp einer neuen Generation von Cut-up-Maschinen: der DeconstructorTM aus dem Hause König, können Sie fast nach Belieben Zufallstexte erstellen lassen. Quellen sind allseits beliebte Vorlagen aus dem breiten Schatz der abendländischen Geistesgeschichte. Mit der Play-Taste geht es los, die Pause-Taste stoppt den Deconstructor, und mit der Stop-Taste löschen Sie ihr Resultat.
Besonders hübsche Passagen können mit der Kopierfunktion Ihres Textverarbeitungsprogramms in Ihr persönliches Zufallstextdatei eingefügt und verschenkt oder versand werden.
Für Fortgeschrittene: Die Parameter nach denen das Tool die Texte ineinander mischt können präzise eingestellt werden. Streuung bezeichnet die Spanne der möglichen Zufallszahlen (die Länge des blauen Balkens). Tiefe steht für die Position des Mittelwertes (die Position des blauen Balkens). Mit den Werten in Punkt, Komma, Wort und Letter lassen sich die Schwellenwerte steuern.
Mittwoch, 31. Mai 2000
Invitriol Flash Animation

Mein erster Versuch in Flash von 2000. Die ganzen Elemente sind handgezeichnet und dann in Photoshop zusammengefügt. Von Typographie hatte ich damals leider noch keine Ahnung und da es sich um eine antiquierte Flashversion handelt, läuft das ganze nichtmehr ganz Rund bzw. viel zu schnell. Damals war die Animation viel zu gross für das Netz.